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Das älteste Konvikt der Saalestadt.

1866

Beginn des Schlesischen Konviktes in einem Mietshaus.

1868

Fertigstellung des Neubaus und Bezug der Wilhelmstraße 10. Jeder Konviktuale erhält ein Einzelzimmer. 8 Personen beziehen das Konvikt. Der Stifter des Hauses ist der Breslauer Adlige Karl Philipp Graf von Harrach.

1869

Martin Kähler, erster Inspektor des Konviktes

Martin Kähler wird erster Inspektor und bleibt es bis 1878. Er macht die biblische Theologie zum Zentrum der Arbeit im Konvikt. Bis zu seinem Tod 1912 ist er Ephorus des Schlesischen und Tholuck-Konviktes.

1912

Julius Schniewind wird Inspektor.

1937

Zwangsweise Schließung und Übernahme der Konvikte durch die Universität im Kirchenkampf im Zuge der sog. „Ring“-Affäre.

1938

Einzug der Kirchenmusikschule aus Aschersleben und Aufnahme des Lehrbetriebs ab 1939. Von 1939 stammt auch die Aula-Orgel der Firma Wilhelm Sauer/Frankfurt Oder.

2000

Umzug der Hochschule für Kirchenmusik in das Händelkarree. Studierende bleiben im „wilden Wohnheim“.

2005

Auslaufen des Nutzungsvertrages mit der Landeskirche und Entscheidung der Bewohner für ein Konvikt. Das Kuratorium unter dem Vorsitz von Propst Martin Herche beschließt die Wiederaufnahme des Betriebs und beruft Studentenpfarrer Friedrich Kramer als Geschäftsführer und Leiter. Ephorus des Konvikts wird Prof. Dr. Ulrich Barth.

2006

Am 24.01.2006 wird die 1. Konviktsordnung verabschiedet. Alle offenen Fragen bezüglich der Sanierungskosten und Instrumente werden einvernehmlich mit der Landeskirche geklärt.

2007

Am 01.04.2007 wird Klemens Niemann Inspektor. Ihn löst am 01.10.2007 Martin Gröger ab. Das Kuratorium kauft im Juli das Haus Adam-Kuckhoff-Straße 32. Zwischen November und Juli des folgenden Jahres finden Bauarbeiten in der Emil-Abderhalden-Straße statt. Zum Jahresende erhält die Stiftung eine neue Satzung.

2008

Am 08.07.2008 wird das Konvikt feierlich wiedereröffnet im Beisein von vier Bischöfen und zusammen mit dem Nachfahren des Stifters Graf von Harrach und des ersten Inspektors Martin Kähler.

2012

Das Schlesisches Konvikt ist mit dem Wohnprojekt "Lebens(t)raum inklusive" in ein Programm des Bundesfamilienministeriums aufgenommen worden. Sieben Bewohner, die durch ihre Behinderung einen hohen Unterstützungsbedarf haben, werden zukünftig im Konvikt leben.

2014

Am 01.09.2014 wird Martin Gröger als Inspektor von Saskia Lieske abgelöst. Zugleich nimmt Martin Filitz seine Arbeit als Pfarrer am Schlesischen Konvikt auf.